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Meine Arbeitsweise  

Ich arbeite nicht an Symptomen, sondern an Ursachen. Viele Verhaltensprobleme entstehen nicht durch „falsche Übungen“, sondern durch fehlende Struktur, unklare Kommunikation und eine unausgeglichene Beziehung zwischen Mensch und Hund. Genau da setze ich an.

 

Im Training arbeite ich körpersprachlich, mit Energie, mit Distanz und Raumverwaltung. Also mit den Dingen, die Hunde untereinander täglich nutzen. Ziel ist, dass du deinen Hund verstehst, sein Verhalten lesen kannst und klar weißt, warum er tut, was er tut. Nur so entsteht echte Veränderung, nicht nur ein oberflächliches „Problem wegtrainieren“.

 

Futter kann ein Werkzeug sein, aber es ist nicht der Mittelpunkt meiner Arbeit. Entscheidend sind Ruhe, Klarheit, Führung und der richtige Umgang im Alltag. Ich bringe Mensch und Hund wieder auf eine gemeinsame Linie und gebe euch Werkzeuge an die Hand, die im echten Leben funktionieren, nicht nur im Trainingsmoment.

 

Ich arbeite mit allen vier Lernquadranten:

positive Verstärkung, negative Verstärkung, positive Strafe und negative Strafe. Jeder Quadrant hat seinen Platz. Hunde lernen vielseitig, nicht einseitig. Und wer nur „rein positiv“ arbeitet, lässt wichtige Lernmechanismen weg. Das führt zwar zu nettem Training, aber oft nicht zu stabilen Ergebnissen, besonders bei Aggression, Unsicherheit oder überdrehten Hunden.

 

Mir geht es nicht darum, Härte zu zeigen, sondern Klarheit. Grenzen gehören genauso dazu wie Lob. Beides ist wichtig, damit ein Hund Sicherheit bekommt und seinen Platz im Alltag versteht.

 

Kurz gesagt:

Ich arbeite fair, klar, ursachenorientiert, und so, dass Mensch und Hund wirklich weiterkommen.

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